sarpashana_24

Gift in Medizin verwandeln

Archiv für das Schlagwort “niemals”

Prinzip der Ichlosigkeit

Es ist wichtig, sich bewusst zu werden, dass das Prinzip der Ichlosigkeit nicht bedeutet, es würde ein Ego geben, welches die Buddhisten dann beseitigen. Es bedeutet vielmehr, dass von Anfang an niemals ein Ego existiert hat. Diese Erkenntnis wird „Ichlosigkeit“ genannt.

Sogyal Rinpoche (*1948)

Advertisements

Die Furcht deiner Seele

Was du für hässlich hältst, ist es nicht das, was du niemals versucht hast zu erreichen und dessen Sinn zu verstehen du niemals wünschtest? Wenn es Hässliches gibt, so sind es die Schuppen auf unseren Augen und das Wachs, das unsere Ohren verstopft. Mein Freund, nenne nichts hässlich außer der Furcht deiner Seele angesichts ihrer eigenen Erinnerungen.

Khalil Gibran (1883-1931)

Ewiger Ursprung

Den ewigen Ursprung in dir hat es immer gegeben, es gibt ihn jetzt, und es wird ihn immer geben. Seine Zeit wird niemals enden.

Brahmanen-Weisheit

Mitgefühl

Mitgefühl ist niemals wahres Mitgefühl, wenn es nicht aktiv wird. Avalokiteshvara, der Buddha des Mitgefühls, wird in der tibetischen Ikonographie häufig mit tausend Augen abgebildet, die das Leid in allen Winkeln des Universums erkennen, und mit tausend Armen, die seine Hilfe überallhin bringen.

Sogyal Rinpoche (*1948)

Immer wieder aufstehen

Unser größter Triumph
liegt nicht darin,
niemals zu fallen,
sondern darin,
immer wieder
aufzustehen.

Ralph Waldo Emerson (1803-1882)

Gefängniswärter Unwissenheit

Die Erleuchtung fühlte sich für Gautama Buddha an, als sei ein Gefängnis, das ihn Tausende von Lebzeiten umschlossen hatte, nun aufgebrochen. Unwissenheit war der Wärter dieses Gefängnisses gewesen. Unwissenheit hatte seinen Geist verdunkelt, so wie die stürmischen Wolken den Mond und die Sterne verbargen. Von endlosen Wogen täuschender Gedanken getrübt, hatte der Geist die Wirklichkeit in Subjekt und Objekt geteilt, in Selbst und Andere, Sein und Nicht-Sein. Und aus diesen Unterscheidungen entstanden die falschen Sichtweisen – die Gefängnisse von Empfindung, Begierde, Ergreifen und Werden.
Das Erleiden von Geburt, Alter, Krankheit und Tod machte die Gefängnismauern nur noch dicker. Es gab nur eins zu tun: den Gefängniswärter zu ergreifen und sein wahres Gesicht zu schauen. Der Gefängniswärter war die Unwissenheit. Und das Mittel, die Unwissenheit zu überwinden, war der Edle Achtfache Pfad. War der Gefängniswärter erst fort, dann würde auch das Gefängnis verschwinden und niemals wieder aufgebaut werden.

Thich Nhat Hanh (* 1926)

Einziger Erbe der ganzen Welt

Niemals wirst du dich der Welt recht erfreuen, ehe nicht die See selbst in deinen Adern fließt, dich der Himmel umhüllt und die Sterne dich krönen. Und betrachte dich als den einzigen Erben der ganzen Welt – und mehr als das, denn Menschen sind in ihr, von denen jeder einzelne einziger Erbe ist, genau wie du.

Thomas Traherne (1636 – 1674)

Niemals

F: Was suchst Du?
A: Das Licht der Erleuchtung.

F: Wird es aus dem Osten kommen?
A: Nein.

F: So wird es aus dem Westen kommen?
A: Nein.

F: Wo wirst Du es also suchen?
A: In mir.

F: Wirst Du es finden?
A: Niemals.

Eintrag in einem Buch über Zen

Das Ende des Leidens finden

Wenn du nicht bei dir selbst beginnst,
kannst du alles Mögliche versuchen,
du wirst niemals das Ende des Leidens finden.

Jiddu Krishnamurti (1895-1986)

Beitragsnavigation